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Arno Schmidt – eine Leseempfehlung

Den „Solipsisten in der Heide“ hat man Arno Schmidt, den bekanntesten Unbekannten der deutschen Nachkriegsliteratur, einmal genannt. Zweifellos kennzeichnet diese Wendung nicht nur den Autor selbst, sondern beschreibt auch treffend die Perspektiven der in seinem autobiographisch motivierten Werk begegnenden Figuren. Da Schmidt kaum noch gelesen wird, möchte ich die Gelegenheit für eine Leseempfehlung nutzen.

Interessant ist in Arno Schmidts Prosa zunächst die Grundhaltung der Protagonisten.  Allesamt sind sie zutiefst misanthropische und menschenfern. Seine Helden, die keine sind, existieren in abgeschotteten zum großen Teil selbstgeschaffenen Weltwinkeln. Nicht die pulsierende Urbanität der „Großhauswelten“, wie er die ihm fremde moderne Welt einmal genannt hat, bildet deren Erfahrungshorizont, sondern die Stille der Heide, der Wälder und Felder entlang der ehemaligen innerdeutschen „Zonengrenze“. Die Einsamkeit kleiner Enklaven, in denen Kultur, vor allem die literarische gegen alle Widerstände in einem traurigen „trotzdem“ hochgehalten und verteidigt werden, zog ihn an.

Robinson Crusoe als Vorbild

Der Ausdruck „Solipsismus“ allerdings bezeichnet auf den Autor  Schmidt angewandt keine erkenntnistheoretische Position, sondern beschreibt die Existenz eines Kulturmenschen, der sein Leben als Robinsonade erlebte. Schreibpapier und Tinte bildeten die Werkzeuge mit deren Hilfe Arno Schmidt sich seine Inselwelt kultivierte und erschloss. Die Parallele zwischen ihm und dem wahrscheinlich berühmtesten englischen Schiffbrüchigen war wohl niemandem so bewußt wie dem Autor selbst. So errichtete er seine Klause in Bargfeld/ Niedersachsen mit seiner Frau Alice, seinem „Freitag“, angeblich selbst, mit beider eigenen Händen Arbeit, so der Mythos. Alice Schmidt war ihrem Mann bei der Niederlegung seiner längeren und kürzeren „Gedankenspiele“ ebenso unentbehrlich, wie bei dem verzweifelten Versuch sich die Welt und insbesondere ihre menschlichen Bewohner so weit als möglich vom Leibe zu halten. Ein Unterschied zwischen dem Defoeschen Helden und dem großen Bargfelder existiert allerdings, im Gegensatz zu Robinson, der schließlich geläutert aus seinem einsamen Paradies errettet wird, hat man Arno Schmidt auf seinem Inselgrundstück zu Bargfeld begraben. Eine Rückkehr in die verhasste Zivilisation sollte nicht einmal sein Leichnam antreten.

Arno Schmidt und das Leitmedium Radio

Gesellschaftspolitisches Wissen erlangte Schmidt hauptsächlich durch das Medium Radio, was ihm auch aus einem weiteren Grund das liebste gewesen war: Dem Südfunk und einem seiner Redakteure, dem Schriftsteller Alfred Andersch, verdankte er einige Jahre lang ein bescheidenes Einkommen als Verfasser von Radioessays. In diesen machte Schmidt es sich zur Aufgabe an „vergessene“ Autoren zumeist des neunzehnten Jahrhunderts zu erinnern und deren Werke den Lesern seiner Tage nahezubringen. In der Mode seiner Zeit verhaftet bedient sich Schmidt dabei hauptsächlich der positivistischen und z.T. psychoanalytischen Literaturauslegung. Wenn diese eingeschränkte Perspektive in unseren poststrukturalistischen Zeiten auch leicht antiquiert wirkt, gibt Schmidt in seinen Rundfunkdialogen dennoch einfühlsame Einblicke in vergangene Lebenswelten und deren literarische Be- und Verarbeitungen. Wenn Schmidt auch an mehreren Stellen betont, daß ihn hauptsächlich die Vergütungen seiner Rundfunkarbeit interessiert haben, bleiben sie nichts desto weniger eindrucksvolle Auslotungen der Möglichkeiten der damals noch verhältnismäßig jungen Radiokunst.

Ein Sprachspieler

Bei der unvoreingenommenen Lektüre von Arno Schmidts Büchern fällt, im frühen Werk noch verhältnismäßig zurückhaltend, später dann signifikant bis z.T. den Leser erschlagend, die unorthodoxe Verwendung der deutschen (Schrift)Sprache auf. Souverän schreitet der Autor über als überkommen verstandene orthographische, wie grammatikalische Regeln der Sprache hinweg. Das Wort- und Lautmaterial wird zum Steinbruch, aus welchem neue Begrifflichkeiten, sprachwitzige Metaphern und onomatopoetische, an Ernst Jandls lyrischen Stil erinnernde, Bilder herausgearbeitet, geschürft, gemeißelt werden. So „explodieren“ Motorräder dahin, das abgeschlagen Wasser „ringelnattert“ in den Wegrand und hinter Fahrzeugen erheben sich „Staubkerle“ zum trägen wenn auch kurzen Tanz. Diese Erweiterungen und Neuschöpfungen innerhalb der Sprache werden von Schmidt jedoch nicht selbstzweckhaft gebraucht, was mancher zeitgenössischer Literatur und insbesondere der Lyrik zum Vorwurf gemacht werden könnte. Sie dienen nicht dem bloßen Spiel mit den Morphemkonvoluten, sondern erfüllen einen unmittelbaren stilistischen Zweck.

Ein verkannter Volksschriftsteller

Von wenigen Ausnahmen abgesehen gehört Schmidt zu den Autoren, die ihrem eigenen literarischen Schaffen einen theoretischen, linguistisch bis sprachphilosophisch fundierten Unterbau beigefügt haben.
Die Motivation zur Schaffung der Schmidtschen Sprach – , seiner „Etym-Theorie“, scheint zweifach beschaffen. Einerseits reflektiert Schmidt in ihr die Sprachkrise des literarischen Realismus angelsächsischer Prägung , indem er Joycens und Kiplings, ihrem Sprachgebrauch inhärente Kritik an der bloßen Verwendung einer als abstrakt empfundenen „Hochsprache“, also einem Volks – weil Dia – und Soziolekt fernem Sprachgebrauch aufgreift: Dem Volk aufs Maul kann man zwar schauen, möchte man es aber zu Wort kommen lassen, muß der Versuch unternommen werden, den eigenwilligen bis verspielten und nicht zuletzt kreativen Sprachgebrauch seiner unterschiedlichen Repräsentanten lautlich exakt abzubilden. Die wohl schönsten und treffendsten Beispiele für eine solche Umsetzung findet man im Werk des erwähnten irischen bzw. englischen Autors. Arno Schmidt gelingt innerhalb der deutschen Sprache zumindest ähnliches. Mittels seiner eigenwilligen Notation der volkssprachlichen Elemente in den Dialogen und monologischen Betrachtungen seiner Protagonisten entpuppt sich Schmidt als humanistischer Nominalist bezüglich des Begriffs „Mensch“. Sein Werk verzeichnet keine menschlichen „Typen“ sondern Individuen in ihren unterschiedlichen Daseinskontexten und  ihrem Denken und Handeln.
Ob man Schmidt deshalb einen „Volksschriftsteller“ oder aus den genannten Gründen gerade nicht bezeichnen muß oder soll – es mag zunächst dahingestellt bleiben.

Realismus

Rudyard Kipling entlehnt Arno Schmidt seine Überlegungen zur sprachlichen Darstellbarkeit von Wirklichkeit. Bekanntlich liegt in der Kürze die Würze, Thomas Mann dürfte da eventuell anderer Ansicht gewesen sein, doch für ein dem Journalismus entwachsenen Werk, wie das des Dichters Kipling, trifft dieses Bonmot in jedem Fall zu. Jenes wird beherrscht durch die Tendenz zu einer, wie Schmidt es nannte, „Dehydrierung“ der Sprache. Eine realistische, sprachliche Darstellung der Welt versucht in diesem Sinne auf jegliche ornamentalen Elemente innerhalb des Erzählens zu verzichten, da ihre Wort- und Satzverwendung nicht in der Schöpfung sprachlichen Wohlklangs, sondern in der Informationsübermittlung besteht; jene zu übermittelnden Informationseinheiten vermögen dann ein Abbild der geschilderten, bzw. sprachlich geschaffenen Individuen in ihrer existentiellen und gesellschaftlichen Gebundenheit zu liefern . Kipling zeigt neben seinen Bemühungen um volkssprachliche Klangabbildungen bereits die Tendenz, Worte zu neuen, als präziser verstandenen Begriffen zusammenzuführen. Virginia Woolfe und James Joyce haben dieses literarische Verfahren aufgegriffen, seine höchste Blüte erlebt es wohl im Spätwerk des Letzteren, „Finnegans Wake“.
Man kann davon ausgehen, daß Schmidt diesen gedrängten und doch assoziationsreichen Sprachgebrauch zum Vorbild für eigene Wortneuschöpfungen genommen hat. Auffällig in seinem Stil ist darüberhinaus die Neigung Metaphern über Verbalisierungen von Substantiven zu schaffen. Das Beispiel des „ringelnatterns“ wurde bereits erwähnt, das Bild des „Staubkerls“, indem Passivität und Lebendigkeit ebenso ausgedrückt werden, wie es an den mythischen „Golem“, den „staubgeschaffenen“ erinnert, soll die vorangegangenen Überlegungen verdeutlichen.

Der Dialog als Vermittlung

Um die intendierte soziale Wirklichkeitsnähe zu erreichen, dominiert in Schmidts Prosa der Dialog. Die subjektiv gefilterte Wahrnehmung der Außenwelt bedient sich der ebenfalls von Woolfe und Joyce meisterhaft verfeinerten Technik des inneren Monologes. In den monologischen Elementen findet sich bei Schmidt ein auf den ersten Blick Durcheinander von Wort – und Begriffsassoziationen der Protagonisten, spielerisch erweitert durch Lautspielereien. Man findet bruchstückhafte, zumeist literarische Zitate, die ihrerseits zu weiteren Nebengedanken und Zeichenkonnotationen führen können. Oft unterbricht ein folgendes Dialogelement den begonnen Gedankenfluß, der jedoch an späterer Stille am selben Punkt wieder aufgenommen werden kann. Häufig plätschern diese Gedankenströme unvollendet ins Leere: die Welt hat kein Ziel, keinen Sinn, keine Bestimmung. Beide Ebenen, die des Subjektiven und die des Objektiven vermischen und verdrehen sich ineinander, eine klare Abgrenzung was noch Dialog und was bereits monomanisches, kürzeres Gedankenspiel ist, existiert entweder nicht, oder wird mittels der eigenwilligen Interpunktion des Autors verdeutlicht.

Punkt, Punkt = Komma, Strich

Die klassischen Satzzeichen werden aus den sie bestimmenden Regelwerken herausgelöst, indem diese als willkürlich enttarnt werden. Der Schreibende bekommt so die Möglichkeit sie z.B. dort als diakritische Zeichen zu verwenden, wo die deutsche Rechtschreibung keine solchen vorgesehen hat, oder bedient sich ihrer als Grapheme, die Rhythmus und Betonung von Wörtern und Sätzen verfeinerter auszudrücken vermögen. Diese Autorherrschaft über das Satzzeichen geht soweit, dass sie schließlich in Schmidts Großwerk „Zettels Traum“ am häufigsten anzutreffen zu rein graphischen, den Text um eine optische Dimension erweiternden Elementen werden.

Sprachkritik

Die Sprachkritik, die Schmidt in seinen stilistischen Experimenten aufgreift, richtet sich einerseits gegen die grammatikalische Linearität von Sätzen und die so eingeschränkten Ausdrucksmöglichkeiten innerhalb des Erzählflusses, darüber hinaus bezweifelt er grundsätzlich die ununterbrochenen fortlaufende Erzählbarkeit der Welt. Die Photographie und die Montage von Einzelbildern als kleinste Ausschnitte der Realität dient ihm als Vorbild zur Montage von Textsegmenten und kleinsten Fragmenten. Aus der literarischen Komposition dieser „Wahrnehmungsatome“ ergibt sich sein unverwechselbarer Stil. Schmidt hat seine Theorie zu den verschiedenen Möglichkeiten der literarischen Komposition in seinem Sinne in seinen „theoretischen“ Schriften „Berechnungen 1 + 2“ niedergelegt, die man als Einstiegslektüre in das Schmidtsche Werk sicherlich rezipieren kann.

Ein Jünger Sigmund Freuds

Eine weiterer, in diesem Rahmen abschließender Aspekt der vorzustellenden Sprach – und Literaturkritik Arno Schmidts geht auf seine eigenwillige Interpretation der Überlegungen eines anderen, weniger an der Kunst als an ihrem Ursprung interessierten Autor, Sigmund Freud zurück und dieses im speziellen auf die Studie „Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten“.
Freuds Interpretation des psychischen Apparates kann man vereinfacht als wesentlich dreigeteilt Verstehen. In dieser Triade liegt die unbewußte Triebkomponente des Menschen genannt „Es“ bekanntermaßen  in einem ständigen Konflikt mit der ebenfalls unbewußten anerzogenen moralischen „Über – Ich“ – Instanz. Die dem Subjekt bewußte bzw. vorbewußte Reibungsfläche dieser Kräfte ist das, was das in der Welt verhaftete und diese reflektierende „Ich“ genannt wird. In diesem Verständnis scheint es die Eigenheit des „Es“ zusein, sich gewissermaßen in die moralische und traditionsgebundene Steuerung des „Ich“ durch das „Über – Ich“ einzumischen, was nach Arno Schmidt im wesentlichen auf der Ebene der sprachlichen Kommunikation geschieht, wodurch es zu sogenannten „Freudschen Fehlleistungen“ kommt.
Arno Schmidt nimmt diese Überlegungen auf und interpretiert sie in seine, vom Standpunkt der Psychologie betrachtet, höchst umstrittene „Etym – Theorie“ um. In dieser wird davon ausgegangen, dass das Sprachvermögen, im Sinne der Ansammlung von verfügbaren Wortsegmenten im menschlichen Gehirn, im wesentlich nach Lauteinheiten und erst zweiter Hinsicht nach auszudrückendem Sinn strukturiert ist. Die kleinsten Spracheinheiten sind die so genannten „Etyms“ bei denen es sich im linguistischen Sinne aus einer Mischung von Morphemen, Wortradikalen und Lautmustern ähnlichen Klangs handelt. Die klanglich ähnlichen „Eytms“ kennzeichnet darüber hinaus die Bestrebung, sich in der verbalen Kommunikation einander zuzuordnen, d.h. einem geäußerten Satz- oder Wortgefüge eine vom Sprecher nicht intendierte Nebenbedeutung beizufügen. Diese Nebenbedeutungen sind nach Arno Schmidt häufig sexueller oder koprophiler Natur, transportieren jedoch darüber hinaus vorbewußte Erinnerungen allgemeiner Art der jeweiligen Sprecher oder auch Autoren. Die Kunst der literarischen Produktion bestünde dann in der bewußten Schaffung eines Textes, dem sich in der Rezeption des Lesers eine zweiter „Etym“ – Text zuordnet, dessen Wirkung der Autor jedoch zumindest im Ansatz steuern kann. In der Rezeption von Texten würde sich des weiteren die Möglichkeit ergeben eine Art von psycho – biographistischem Interpretionsansatz zu realisieren.
Wenn die „Etym“ Theorie selbst auch umstritten sein mag, ist der Versuch Arno Schmidts mit ihrer Hilfe Subtexte innerhalb der eigenen Prosa zu schaffen, zweifellos originell und im Ergebnis häufig durchaus komisch.

Der Humorist

In seiner unverschämten und zum Teil aggressiven Art zu schreiben kann Schmidt möglicherweise als einer der großen Humoristen der deutschen Nachkriegsliteratur gelten, was jedoch nur zum Teil auf seine erwähnten sexuellen Kalauereien und Anspielungen, die durch ihre theoretische Rechtfertigung sanktioniert werden, zurückgeführt werden kann. Schmidt macht sich gekonnt über die seine Gegenwart prägenden Gestalten und politischen Ereignisse lustig und spart dabei nicht an Kritik. Die Wiederaufrüstung Deutschlands in den Fünfziger Jahren war ihm ebenso ein Dorn im Auge, wie der politische Einfluß der christlichen Kirchen. Der neue und alte Konservatismus in Politik und Gesellschaft wird karikiert und demaskiert und der gängigen deutschnationalen Haltung der Adenauerära setzt Schmidt einen aufgeklärten Eurozentrismus  entgegen. Besonderes letzteres war zeit seines Lebens sein Hauptanliegen. Wie kaum ein Autor der jungen Bundesrepublik lenkte er den literarhistorischen Blick immer wieder auf die europäischen Nachbarkulturen, besonders nach England und Frankreich. Die Funktion der Literatur bestand für Schmidt auch stets darin die europäischen Völker auf ihre gemeinsamen kulturellen Wurzeln aufmerksam zu machen, ähnliche Sichtweisen zu fördern und letztendlich eine politische wie kulturelle Zusammenführung zu erreichen. Diese Haltung dürfte auch in unseren Tagen noch von politischer Relevanz sein, was Arno Schmidt, obwohl sein Werk schon vor mehr als dreißig Jahren abgeschlossen war, nach wie vor zu einem modernen, lesenswerten Autor macht.

Die Bücher

Die Werke Arno Schmidts wurden ursprünglich im Stahlberg Verlag, später bei Fischer und Rowohlt verlegt, bis sich der Zürcher Haffmanns Verlag ihrer annahm. Hier erschien die  Gesamtausgabe unter dem Titel „Bargfelder Kassette/Ausgabe“ in mehren Teilen und unterschiedlichen Ausführungen. Verschiedene Bände mit Einzelveröffentlichungen und Textausschnitten verlegt bis heute auch der Fischer Verlag und Reclam Leipzig.

Arno Schmidts Bücher sind in jener wohlsortierten Buchhandlung um die Ecke erhältlich, die unsere Unterstützung verdient und, trotz gegenläufiger Meinung, die meisten Bücher in kürzester Zeit liefern kann, und ebenfalls in gut sortierten Antiquariaten vor Ort. Letztere wird man ohnehin bemühen müssen wenn man sich für das in Typoskriptform erschienene Spätwerk Schmidts interessiert. Die in jeder Beziehung großen Bücher sind teilweise seit langem schon vergriffen. Auch im Internet bieten einschlägige Seiten (z.B. buchfreund.de) dem interessierten Leser eine reiche Auswahl an.

Die im Text erwähnten Radiodialoge Schmidts sind unter dem Titel „Nachrichten von Büchern und Menschen“ in zwei Teilen auf CD erschienen. Der zweite Teil ist z.Zt. zwar vergriffen, kann aber in der örtlichen Stadtbibliothek per Fernleihe bestellt werden.  Die freundlichen Bibliothekar*innen werden hierbei gerne behilflich sein.

Arno und Alice Schmidts Haus in Bargfeld (52 Grad 42′ 13“ Nord, 10 Grad 20′ 49“ O) wird als Museum von der ebenfalls im Ort ansässigen Arno-Schmidt-Stiftung (http://www.arno-schmidt-stiftung.de) gepflegt und kann nach Voranmeldung besichtigt werden.

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